Berufsbild

KOSMETIK – steht in der ursprünglichen Begriffsdefinition für Harmonie und Ordnung – für das harmonische Zusammenspiel im psychosomatischen Bereich. Hier, im Beziehungsgeflecht von Geist, Körper und Seele liegt das Arbeitsfeld der Kosmetikerin/des Kosmetikers: der Mensch; sein äußeres Erscheinungsbild.

fachkosmetiker
Jeder Mensch aber hat sein eigenes Erscheinungsbild; ist individuell – in seinem Aussehen, seinem Charakter, seinem Geschmack… und verlangt schließlich seine eigene, individuelle Behandlung.

Die Antwort darauf heißt: Ganzheitskosmetik – die individuelle, auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Behandlungsmethode. Denn, befinden sich Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht, fühlt sich der Mensch wohl und schön…

Auf dieser Grundlage ergeben sich drei Fachbereiche (Ganzheitskosmetik), in denen wir ausbilden:

  • betreuende Psycho-Kosmetik
  • präparative Pflege-Kosmetik
  • farb- und stilgerechte Dekorativ-Kosmetik

„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ (Franz Kafka)

Die persönliche Ausstrahlung einer Kosmetikerin/eines Kosmetikers, verbunden mit dem erworbenen kunsthandwerklichen Können, tragen wesentlich zum Wohlbefinden des Kunden bei. Und in gewisser Weise auch zur Gesundheitsvorsorge. (Prophylaxe)

Kompetente Kosmetiker/innen sind gefragt: in Instituten, im Handel im Dienstleistungssektor und in der Industrie.

Qualifizierte Fachkräfte finden nicht von ungefähr Erfolg in der Selbständigkeit.