Berufsbild
Schon die Begriffsdefinition macht die wesentlichen Aufgaben einer guten Kosmetikerin /eines guten Kosmetikers deutlich.
Wörtlich genommen: Das Leben harmonisieren!
Und tatsächlich gehen wir davon aus, daß nur durch eine bestimmte Ordnung im psychosomatischen Bereich (= die Beziehung Geist/Seele-Körper) der Mensch und sein äußeres Erscheinungsbild auch wirklich schön sein können.
Auf dieser Grundlage ergeben sich drei Fachbereiche (Ganzheitskosmetik), in denen wir ausbilden:
- Die betreuende Psycho-Kosmetik
- Die präparative Pflege-Kosmetik
- Die farb- und stilgerechte Dekorativ-Kosmetik
Qualifizierte Kosmetikschüler/innen sind daher nicht nur symptomatisch – sprich: in einem Teilbereich – tätig, sondern haben das individuell-harmonische als auch gleichzeitig ganzheitliche Erscheinungsbild des Kunden zum Ziel.
Dieses Bewußtsein einer Fachkraft sowie die Ausstrahlung ihrer Persönlichkeit verbunden mit dem erworbenen kunsthandwerklichen Know-How tragen wesentlich zum Wohlbefinden des zufriedenen Kunden bei. Und in gewisser Weise auch zu seiner Gesundheitsvorsorge.
Qualifizierte Kosmetiker/innen sind gefragt:
in Instituten, im Handel, in der Industrie und im Dienstleistungssektor.
Qualifizierte Fachkräfte finden nicht von ungefähr Erfolg in der Selbständigkeit.
